83,5 Prozent der Online-Nutzer gehen über Suchmaschinen und Webkataloge auf die Suche im Netz, so das Ergebnis der neuen Marktstudie der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF). Unumstrittener Marktführer unter den Navigationshilfen ist in Deutschland mit fast 90 Prozent der Suchmaschinengigant Google. Zwölf Jahre nach der Gründung des amerikanischen Unternehmens steht das Wort „googeln“ bereits mit eingedeutschter Schreibweise im Duden. Wer googelt, so die einleuchtende Erklärung, der sucht mit Google im Internet. Das gilt auch für die Suche nach Produkten und schlussendlich für das Einkaufen im Netz. Für 66 Prozent der Online-Einkäufer sind Suchmaschinen nach wie vor der Einstiegskanal bei ihrer Shoppingtour, so das aktuelle Ergebnis des Markt- und Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest. Ergo muss, wer im World Wide Web gefunden werden will, bei Google & Co. gelistet sein und das auch noch auf den vorderen Plätzen. Denn 87 Prozent der Suchmaschinennutzer bleiben bei ihrer Recherche auf der ersten Trefferseite „stecken“. Wer mit seinem Online-Shop auf einer der nachfolgenden Seiten gelistet ist, hat das Nachsehen.
Optimierung inklusive
Doch wie kann ein Onlineshop-Händler seine kaufmännischen Daten aus einem Warenwirtschaftssystem, das aus parametrischen Produktstammdaten statt aus Texten besteht, für die Webseiten am besten aufbereiten, um von den Suchmaschinen gefunden zu werden? Wer sich für einen Online-Shop „von der Stange“ entscheidet, muss i. d. R. nicht wenig Zeit einkalkulieren, um sich mit den Methoden der Selfmade-SEO vertraut zu machen oder muss zusätzlich Geld in die Hand nehmen, um das Thema an SEO-Agenturen outzusourcen. Gerade ältere Shopsoftware ist dabei oft nicht in der Lage, suchmaschinenoptimierte Webseiten zu generieren. Hier kann dann durch eigenprogrammierte Workarounds Abhilfe geschaffen werden, was in der Regel dann aber auch dazu führt, dass die Updatefähigkeit der Shopsoftware verloren geht. Dabei sollte man wissen, dass die Suchmaschinen ihre Ranking-Algorithmen nicht offenlegen und kontinuierlich modifizieren, woraus sich ein stetiger Anpassungsbedarf ergibt, um dauerhaft „vorne mitzuspielen“.
Entscheidet sich der Shopbetreiber jedoch für eine Shoplösung von Xsite, die als „Software und Service Lösung“ betrieben wird, erhält er beim Thema Suchmaschinenoptimierung umfassende Unterstützung. Denn zu einem solchen E-Commerce-Projekt gehört es, dass Xsite den Aufbau, den Betrieb, die Wartung sowie die technische und konzeptionelle Weiterentwicklung übernimmt. Und dazu gehört auch die Suchmaschinenoptimierung. Bereits bei der Konzeption des Online-Shops gehört die OnPage-Optimierung als Bestandteil der SEO mit dazu. Beim Import der Produktstammdaten wird die technische Grundlage dafür geschaffen, diese später im Online-Shop auch optimal einsetzen zu können. Hierzu wird für den Online-Shop ein individuelles semantisches Auszeichungskonzept erarbeitet. Der Quellcode der Templates zur Darstellung der Inhalte wird so programmiert, dass ein günstiges Content- zu Codeverhältnis vorliegt und der wichtigste Content zu Beginn des Quellcodes steht. Zudem werden seitenindividuelle SEO-Bausteine dynamisch erzeugt und in die Templates integriert, die manuell für weitergehende Optimierungen auch überschrieben werden können. Die Website, die dann an den Shopbetreiber geliefert wird, ist also nach allen Regeln der Kunst suchmaschinenoptimiert. Ein weiterer Vorteil: Da das On-Demand-Geschäftsmodell nach der Implementierung nur eine prozentuale Beteiligung am Online-Umsatz vorsieht, entstehen dem Shopbetreiber zu keinem Zeitpunkt Mehrkosten für die suchmaschinengerechte Aufbereitung der Shopseiten.
Der Schlüssel liegt in der Wortwahl
Entscheidend für das Gefundenwerden sind die richtigen Keywords. Durchschnittlich werden laut Google bei Suchanfragen mittlerweile 2,2 Keywords eingegeben. Denn der User hat längst gemerkt, dass er mit mehreren relevanten Schlüsselwörtern schneller zum Ziel gelangt. Deswegen wählt derjenige, der eine Kaufabsicht hat, zusätzlich zu dem Produkt, das er sucht, z. B. Begriffe wie „kaufen“ oder „bestellen“.
Bei der Auswahl der jeweils besten Suchbegriffe für das jeweilige Produkt arbeiten der Online-Shop-Betreiber und der E-Commerce-Spezialist Hand in Hand: Der Onlinehändler bringt sein kunden- und branchenspezifisches Wissen mit ein, Xsite analysiert das Suchvolumen und die Wettbewerbsintensität bei Einzelbegriffen und Suchwortkombinationen. Wie Produkte durch die Verbindung mit qualitativen Contentseiten im Ranking verbessert werden können, das wissen die Experten der On-Demand-Plattform durch die permanente Auswertung ihrer Analyse- und Recherche-Tools. Dem Online-Händler stehen zudem in dem integrierten Content Management System individuelle Möglichkeiten zur Pflege der SEO-relevanten Parameter zur Verfügung.
Fazit
Auch wenn Content der König ist läuft das „Spiel“ um Traffic und Umsätze ohne die Dame SEO nicht. Online-Shopbetreiber, die beim Googeln unter den ersten Treffern gelistet sein wollen, sind gezwungen ihre Webseiten suchmaschinenoptimiert aufzubauen. Gute On-Demand-Plattformen generieren aus Angaben wie Kategorie, Unterkategorie und Artikel für jede einzelne Website automatisch eine niceURL, also eine suchmaschinenoptimierte Internetadresse. Optimal aufgebaut ist eine solche URL, wenn sie für die Suchmaschinen leicht indexierbar, also auslesbar, und zugleich aussagekräftig ist. Unsere Consultants beraten die Shopbetreiber und Marketing-Verantwortlichen, oft gemeinsam mit den Agenturen, wie sie ihre Shop-Produkte im Ranking verbessern können.
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Seit einigen Monaten wird jeder Xsite Kunde durch ein spezielles Kundenteam betreut. Neben der Kundenzufriedenheit möchte Xsite mit diesen dedizierten Teams auch die Kommunikation und Planung mit den Kunden weiter optimieren, denn für alle Anliegen steht ein eigener, direkter Ansprechpartner zur Verfügung. Jedes dieser Teams besteht aus einem Account Executive, einem Consultant, einem Senior Engineer und einem Junior Engineer, so dass die Kunden für alle Belange ihren qualifizierten Ansprechpartner direkt erreichen können.
Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass die Kunden die neuen Teams schätzen und mit der Betreuung sehr zufrieden sind. Vor allem die Success Reviews auf Geschäftsleitungsebene kommen gut an und liefern den Entscheidern wichtige Zahlen zur Leistungsfähigkeit ihrer Shops und Entscheidungshilfen. Die gemeinsamen zeitlichen Planungen und inhaltlichen Weiterentwicklungen bilden die Basis für die langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Denn aufgrund des erfolgsbasierten Xsite Geschäftsmodells und der Abrechnung nach dem Pay-per-Order Prinzip ist ein nachhaltiges Wachstum der Shops das gemeinsame Ziel von Kunden und Xsite.
Die Kaufbereitschaft der Deutschen im Internet ist auch dieses Jahr ungebrochen. Dank starker Zuwächse im E-Commerce können sich die Versand- und Online-Händler weiterhin über steigende Umsätze freuen. Auf Basis der repräsentativen Verbraucherstudie „Distanzhandel in Deutschland 2010“ (TNS Infratest) rechnet der bvh für das laufende Jahr mit einem Gesamtbranchenumsatz von 29,9 Mrd. Euro, was einem Plus von 2,7 Prozent entspricht. Der Online-Handel mit Waren legt um 15 Prozent auf 17,8 Mrd. Euro zu. Insgesamt werden die Deutschen bei konstantem Konsumverhalten in diesem Jahr 24,3 Mrd. Euro und damit 12 Prozent mehr im Internet ausgeben als im Jahr 2009. Davon entfallen 17,8 Mrd. Euro auf den Online-Warenhandel.
Immer mehr Menschen bestellen ihre Wunschprodukte bequem nach Hause und geben dabei im Schnitt immer mehr Geld aus. 53,4 Mio. Versandkunden gibt es aktuell in Deutschland. Pro Kopf der Bevölkerung geben die Menschen dieses Jahr etwa 365,- Euro und damit durchschnittlich einen Euro pro Tag für Waren im Versandhandel aus.
Das Internet bringt nicht nur den Löwenanteil des Warenumsatzes in die Kassen der Versender, sondern erweist sich auch als beliebtester Bestellweg: Voraussichtlich 71 Prozent aller Versandhandelskunden werden 2010 die gewünschten Waren per Web einkaufen – zehn Prozent mehr als 2009, womit das Internet seinen Vorsprung als meist genutzter Bestellweg zum Telefon (19 Prozent), Brief oder Postkarte (5 Prozent) sowie E-Mail (3 Prozent) noch einmal eklatant vergrößern würde. „Der Siegeszug des Online-Handels ist ungebrochen“, sagte bvh-Präsident Thomas Lipke, auch Geschäftsführer des Hamburger Multi-Channel-Versenders Globetrotter, anlässlich der bvh-Jahrespressekonferenz in Hamburg.
Der bvh erwartet, dass innovative Technologien den E-Commerce weiter beflügeln werden und damit der Branche weiteres Wachstum sichern. Mit der rasanten Verbreitung von Smartphones wird das mobile Internet zur Alltagsanwendung werden – und damit einhergehend auch der Mobile Commerce. Auch neuartige Shopping-Arten im Internet, wie etwa Grouponing-Plattformen oder Online-Shopping-Clubs, machen den Einkauf im Web immer beliebter. Social Media-Kanäle, wie Facebook, StudiVZ oder Twitter, werden von innovativen Versendern bereits auf ihre Tauglichkeit als Vertriebskanal getestet und Kampagnen gestartet.
Auch wenn der Einkauf im Internet beeindruckend zulegt, verliert der gedruckte Katalog nicht an Relevanz: Im Jahr 2010 werden sich hochgerechnet 68 Prozent aller Internet-Kunden vor dem Online-Kauf im Katalog über das Produkt informieren. „Schmökern im Katalog, Shoppen im Web, lautet die Devise vieler Online-Kunden“, so Thomas Lipke. Der Katalog bleibt weiterhin ein wichtiger Anstoßgeber für den Kauf im Internet.
Das mit Abstand meiste Geld geben Versandkunden für Bekleidung, Textilien und Schuhe aus. Sollte sich das Einkaufsverhalten im zweiten Halbjahr nicht radikal ändern, wird der Gesamtumsatz über alle Bestellwege in dieser Warengruppe voraussichtlich leicht gegenüber dem Vorjahr zulegen, da die Ausgabebereitschaft der Deutschen für Mode gestiegen ist. Das zeigt sich noch stärker im Internet, weshalb der bvh hier mit überdurchschnittlichem Wachstum rechnet.
Versender von „Unterhaltungselektronik und Elektronikartikeln“ können sich über einen deutlichen WM-Effekt freuen. Da die Quote der Neuanschaffungen insbesondere bei Fernsehgeräten im ersten Halbjahr 2010 auch auf Grund der Fußball-Weltmeisterschaft stark gestiegen ist, rechnet der bvh in dieser Warengruppe mit einem deutlichen Umsatzplus. Der Online-Umsatz mit Unterhaltungselektronik (2009: 1,4 Mrd. Euro) kann voraussichtlich um mehr als 20 Prozent zulegen und erweist sich damit als Wachstumstreiber.
Die Untersuchung „Distanzhandel in Deutschland“ wird in diesem Jahr zum fünften Mal vom Bielefelder Forschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) durchgeführt. Dafür werden rund 30.000 Privatpersonen aus Deutschland ü̈ber 14 Jahren von Januar bis Dezember 2010 zu ihrem Ausgabeverhalten im Versandhandel und zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen (z.B. im Bereich Downloads oder Ticketing) befragt. Das Endergebnis der Studie wird Anfang 2011 nach Abschluss der Umfrage veröffentlicht. Das heute vorgelegte Zwischenergebnis basiert auf der Auswertung des ersten Halbjahres 2010 und steht im Pressebereich des bvh zum Download bereit: www.versandhandel.org
Ende September steht in den Rhein-Main-Hallen und im Kurhaus Wiesbaden wie jedes Jahr der Versandhandel im Mittelpunkt. Vom 28.- 30. September 2010 treffen sich Europas Versandhändler, Dialog-Marketer und E-Commerce-Anbieter zum Versandhandelskongress und der Messe Mail Order World. Die Mail Order World findet parallel zum Deutschen Versandhandelskongress statt und hat sich zur größten Fachmesse für das gesamte Spektrum des europäischen Versandhandels entwickelt.
Xsite ist mit einem eigenen Stand dabei. In Halle 1 / Stand Nr. 119 präsentieren wir die Xsite E-Commerce-Plattform für den internationalen Onlinehandel in B2B und B2C. Wir zeigen Ihnen wie Sie die Vorteile einer Software-as-a-Service Lösung mit unserer E-Commerce-Erfahrung für Ihren Shop optimal nutzen können.
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