Letzte Woche hatten wir überraschenden Besuch vom Fersehen. Durch unsere Superhelden-Aktion auf uns aufmerksam geworden, hat der Westdeutsche Rundfunk (WDR) ein Special über Xsite mit dem Thema Suche von Fachkräften in der IT-Branche erstellt. Christoph Heiders und Ralf Koyro wurden in dem Bericht zum Thema befragt. Das man die Reichweite von TV niemals unterschätzen sollte zeigte sich bereits am Tag nach der Ausstrahlung, an dem mehrere Interessenten mit uns Kontakt aufgenommen haben. Wir freuen uns über die positive Resonanz und sind guter Dinge unser Wachstum weiter beschleunigen zu können. Den WDR-Beitrag finden Sie hier nochmal, sowie in unserem Youtube-Channel.
Bereits neu an Bord sind in diesem Monat Jörg Frölich, der als Senior Sales Manager den Vertrieb und den Ausbau des Partnerkanals voranbringen wird. Er ist ein erfahrener E-Commercler, hat jahrelange Erfahrung im gehobenen E-Commerce Segment in B2B und B2C und kommt von der Hybris. Daneben steht mit Frederick von Dieken ein neuer Webentwickler in den Startlöchern um im Professional Service die Kunden- und Projektteams zu verstärken. Für Anfang 2012 haben bereits zwei neue JAVA-Entwickler angeheuert. Wir freuen uns, als innovatives und zukunftsweisendes Unternehmen immer attraktiver für Professionals der Branche zu werden und freuen uns auf weitere zukünftige Verstärkungen.
Beim Bemühen um zusätzlichen Umsatz, setzen viele Shopbetreiber heute noch immer vor allem auf die Neukundengewinnung. Das ist jedoch nicht nur sehr kostenintensiv, sondern auch längst nicht mehr der Königsweg, wenn man den Ergebnissen der diesjährigen Allensbacher Computer- und Technikanalyse (ACTA) Glauben schenken mag. Denn die empfiehlt inzwischen deutlich stärker die aktive Pflege der Bestandskundschaft.
Wie das renommierte Institut für Demoskopie Allensbach unter dem Titel "Trends im E-Commerce und soziale Netze als Markenplattform" feststellt, laufen die Mehrfach- und Vielbesteller den Gelegenheitskäufern im Internet zunehmend den Rang ab. So hat sich die Zahl derjenigen, die zehn und mehr Bestellungen pro Jahr via Internet abgesetzt haben mit 17% in den letzten fünf Jahren nahezu verdoppelt. Weitere 17% haben in den letzten zwölf Monaten immerhin 5-9 Bestellungen online aufgegeben, so dass der E-Commerce Markt inzwischen weit stärker von den aktiven Onlinekäufern getragen wird.
Die soziodemografische Struktur der Käufer nähert sich dabei zunehmend der allgemeinen Bevölkerungsstruktur an. Kein Wunder, wenn man berücksichtigt, dass der Anteil der Online-Käufer an der Gesamtbevölkerung von Allensbach für 2011 mit 65% errechnet wurde. Lediglich die sozialen Netzwerke werden heute noch deutlich stärker von den jüngeren Bevölkerungsschichten zwischen 14 und 29 Jahren dominiert.
Bei der finalen Kaufentscheidung setzen viele Onlinekäufer vor allem auf die guten und schlechten Erfahrungen Gleichgesinnter. So gaben in der ACTA-Befragung 71% an, dass vorhandene Bewertungen und Kommentare schon einmal den Ausschlag für eine Bestellung gegeben hätten. Dagegen haben bei 68% der Befragten entsprechende Stellungnahmen bereits einmal zu einem Nichtkauf des Artikels geführt. Je nach Branche schwankt die Bedeutung von Bewertungen und Kommentaren dabei allerdings deutlich.
Spitzenreiter unter den Online-Produkten sind nach wie vor Bücher, während der Bereich Kleider, Mode und Schuhe in den letzten zwei Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen und den Reisemarkt 2011 vom zweiten Platz verdrängt hat. Deutlich zulegen konnten in den letzten Jahren zudem der Gesundheits- sowie der Einrichtungsmarkt. Die Präsentation der Ergebnisse stellt Allensbach auf einer eigenen ACTA-Website unter acta-online.de zur Verfügung.
Wenn Sie wissen möchten, mit welchen Maßnahmen Sie mehr für Ihre Stammkundschaft tun können und was es sonst noch für wirksame Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung gibt, sollten wir uns unterhalten. Unter Kontakt erreichen Sie uns kurzfristig.
Shopbetreiber aufgepasst – HTML5 kommt! Wenn man sich aktuelle Artikel in der Fachpresse oder Blogs zum Thema HTML anschaut, kann man leicht den Eindruck haben, dass die neue Version der Markup Language nur eine bessere Flash Alternative ist. HTML5 ist allerdings weit mehr als die simple Einführung des <video> Tags, oder Animationen auf einer Website. Gerade im SEO-Umfeld, sowie in der visuellen Umsetzung des Shopdesigns wird es in Zukunft eine große Rolle spielen.
Natürlich werden Websites nicht automatisch deshalb besser in den Ergebnissen der Suchmachinen ranken, weil im Quellcode der Website der Doctype von XHTML 1.0 auf HTML5 umgestellt wurde. Bei der SEO fällt ein Schlagwort allerdings auf Onsite Basis sehr oft: Semantik.
Der Bot oder Crawler einer Suchmachine ist ein Programm, das versucht den Inhalt einer Seite so zu erfassen, dass wichtige Inhalte gegenüber weniger wichtigen abgegrenzt und entsprechend gewichtet werden können. Dies ist wichtig, um später den Nutzern möglichst relevante Treffer als Suchergebnisse liefern zu können. Im Gegensatz zu einem Menschen ist es für einen Suchmachinen Bot erst einmal sehr schwierig die Inhalte einer Seite zu gewichten. Ein Mensch trifft diese Entscheidung häufig auf visueller Ebene. Einem Text mit größerem Schriftgrad weisen wir automatisch auch einen höheren Wert zu. Diese Unterscheidung kann ein Suchmachinen Bot nicht leisten, da er die visuelle Gestaltung der Seite nicht „sieht“. Er muss diese Unterscheidungen hier aufgrund des Quellcodes der Seite treffen. Es muss also eine Möglichkeit geschaffen werden, Inhalte einer Website im Quellcode zu gewichten. Hierzu haben Suchmachinenbetreiber hochkomplexe Algorithmen programmiert, die bestimmten Tags im Quellcode bestimmte Gewichtungen zu kommen lassen.
Und gerade hier kann HTML5 mit seiner klaren Auszeichnung von Inhaltsbereichen punkten. Musste man in XHTML 1.0 oder HTML4 noch jedes einzelne Element im Quellcode anhand von Klassen oder ID’s dem Inhalt entsprechend benennen, kann man mit HTML5 dafür separate HTML Tags verwenden. Tags wie <header>, <footer>, <details>, <aside>, <section>, <article>, <nav> beschreiben hier klar welcher Inhalt innerhalb des Bereichs zu erwarten ist.
Hatte man bei der Programmierung in HTML4 oder XHTML1.0 wichtige Bereiche mit Überschriften in Tags oder gesetzt, um deren Gewichtung gegenüber dem restlichen Inhalt der Seite für Bots klarer herauszustellen, sind mit den neuen Tags in HTML5 Elemente hinzugekommen, die Inhalte tragen und dabei automatisch eine Gewichtung vornehmen können. Damit kann nun also im Quellcode, und damit für jeden Bot ersichtlich, festgelegt werden, wann es sich bei einem Bereich der Seite um den Kopfbereich, die Seitennavigation, die Hauptnavigation oder den z.b. den Footer handelt. Dies ermöglicht dem Bot in Zukunft eine „visuelle“ Analyse der Website und eine leichtere Einschätzung über den Inhalt des Contents und dessen Gewichtung. Zudem gibt HTML5 dem Entwickler die Möglichkeit grafische und visuelle Aspekte des Designs direkt in HTML, ohne den Einsatz von Bildern, umzusetzen. Waren in HTML4 oder XHTML 1.0 Bilder für Flächen mit runden Ecken noch Bilder nötig, so kann man mit HTML5 und CSS3 dies nun direkt im Code umsetzen. Der Vorteil hier liegt in kürzeren Ladezeiten, kleineren Datenvolumen der Websites und letztendlich weniger Datenverkehr und benötigte Bandbreite. Da sich manche Aspekte und Techniken von HTML5 gerade für ältere Browser noch nicht umsetzen lassen, ist der Einsatz von HTML5 von Fall zu Fall zu entscheiden. Für Shopbetreiber und Agenturen wird jedoch mit Sicherheit durch die neue Version der Markup Language einiges einfacher und weniger kostenintensiv werden.
Freuen Sie sich auf die Zukunft! Sprechen Sie jetzt mit uns, wenn Sie mehr erfahren möchten!
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